Statusbericht der PUK zu den Themen "Besuch in St. Pölten", "Gemeinsames Kastaniensammeln in der Au" und der aktuellen Gemeinderatssitzung.
Die PUK ortet ungebrochene Absichten nach dem Bau der „Umfahrung“ auch „Martinstunnel“ und „Donaubrücke“ zu bauen und fordert Strategische Prüfung Verkehr (SPV) bevor Wohngebiete durch weitere Straßen belastet werden.
Unsere unermüdliche Mitstreiterin Edith Czernilofsky lädt alle ein, am Samstag den 30. September 2006, 14:00 an einem Spaziergang durch die Kastanienallee teilzunehmen. Es gibt Informationen über die Miniermotte und ihre Wirkungen. Vielleicht ist dies gleichzeitig ein Abschiednehmen von der Kastanienallee, die nach "höherem Willen" der "Umfahrungsstraße" weichen soll.
Bildergalerie am Rande des Umfahrungsbaus - "Schmankerln" mangelnder BürgerInnennähe.
2001 war bereits eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das Umfahrungsprojekt angeleiert worden. Bekanntlich wurde dieses Verfahren nach Übergang der Kompetenz für Bundesstraßen an die Länder eingestellt. Die Beurteilung der eingereichten Unterlagen durch das Lebensministerium war vernichtend.
Presseinformation zu vergeblichem Versuch, das "Manifest zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt" persönlich an BM J. Pröll und LH E. Pröll zu übergeben. Presseinformation über die Einreichung einer Beschwerde bei der Volksanwaltschaft
Mit folgenden Themen: Bauaktivitäten, Behördenverfahren, Übermittlung Manifest an Pröll&Pröll, Beschwerde bei der Volksanwaltschaft, Mobilfunkpakt für die Katz, Abschluss NÖN-Sommergespräche
Die PUK hat eine Beschwerde an die Volksanwaltschaft gerichtet, die vor allem die unterlassene Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), die nachlässigen Umsetzung des Immissionsgesetzes Luft (IG-L) sowie die Rückwidmung einer Natura2000-Fläche für Zwecke des Straßenbaus kritisiert. Die Volksanwaltschaft hat zwar nach eigenen Aussagen eher die Funktion eines "Pathologen", und kann daher Geschehenes nicht Ungeschehen machen. Vielleicht ändert sich aber in Zukunft der Umgang mit dem Umweltrecht.
Das Manifest wurde am 17. August offiziell am Bundesminister J. Pröll und Landeshauptmann E. Pröll mit einer Liste von mehr als 1000 UnterzeichnerInnen per Post zugestellt. Offenbar war keiner der beiden Politiker gewillt, dieses Dokument persönlich zu übernehmen. Die PUK hat 1 1/2 Monate vergeblich bei den jeweiligen Büros versucht, einen Termin zu erhalten.
Bei der elektronischen Unterzeichnung des "Klosterneuburger Manifests" konnten die Beweggründe für die Unterschrift angegeben werden. Ein Auszug daraus ist hier einsehbar.
Interview im Rahmen der "Sommergespräche" mit Schwerpunkt auf politische Themen mit PUK-Sprecher Dr. Bernd Schweeger in der NÖN, Nr. 32/2006
Eine ausführliche Reaktion des Verkehrsplaners Prof. Hermann Knoflacher, die alle kritischen Punkte rund um die "Umfahrung" erneut beleuchtet und die populistischen und schlichtweg falschen Pro-Argumente des Pröll-Briefs widerlegt.
Presseinformation des ehem. Verkehrsstadtrats und Gemeinderats Mag. Werner Schmidt zur Trauerbeflaggung der Kastanienallee/Wienerstraße. Anlaß: der Baubeginn der "Umfahrung".
Gesammelte Briefe und Reaktionen auf den Serienbrief von LH Dr. Erwin Pröll