Skip to content

Plattform Unser Klosterneuburg

PLATTFORM UNSER KLOSTERNEUBURG

Beweggründe von Unterzeichnern des "Klosterneuburger Manifests"

Document Actions
Bei der elektronischen Unterzeichnung des "Klosterneuburger Manifests" konnten die Beweggründe für die Unterschrift angegeben werden. Ein Auszug daraus ist hier einsehbar.

Um Unterzeichnern des "Klosterneuburger Manifests" die Möglichkeit zu geben, ihrer Stimme mehr Ausdruck zu verleihen, konnten auf der elektronischen Liste Beweggründe für die Unterschrift angegeben werden. Auf dieser Seite findet sich eine Auswahl dieser Beweggründe.

Wir von der PUK freuen uns sehr, dass es so viele Leute gibt, die von ähnlichen Gedanken bewegt sind und möchten an dieser Stelle an alle Unterzeichner ein herzliches Danke sagen!


Warum ich unterschreibe:

Weil ich als Bewohner dieser Stadt gegen die rücksichtslose und irreversible Zerstörung unserer Umwelt bin und dazu beitragen möchte ein Wahnsinnsprojekt zu verhindern, das noch dazu mit meinem Steuergeld finanziert werden soll!

Als Gegnerin der im Feistritz/-Lafnitztal geplanten S7 unterschreibe ich aus Solidarität!

Das Wiener Umland ist schon jetzt zum Überdruss versiegelt.

80 Jahre in Klosterneuburg - und jetzt das. Ich bin beinahe froh, nicht mehr da zu wohnen.

Nach fast 80 Jahren Leben in Klosterneuburg möchte ich diese schöne Stadt weiterhin lebenswert finden können!

Weil es mit Sicherheit kostengünstigere und schöpfungsbewahrendere Möglichkeiten gibt, die im Endeffekt zu mehr Lebensqualität führen würden.

Umweltschutz = Zukunftsicherung

Wie wäre es, wenn alle öffentlichen Verkehrsmittel frei benützt werden könnten? Einen großer Verwaltungs- und Kontrollapparat würde wegfallen. Eine größere Motivation zum Umstieg auf, noch verbesserte, öffentliche Verkehrsmittel gibt es sicher nicht.

Lebensqualität wird beeinträchtigt, Geldverschwendung, Nutzen mehr als fraglich - diese Straße bedeutet nicht die Lösung des Verkehrsproblems.

Weil mir unsere "Naturreste" wichtig sind.

Verbringe die Sommermonate im Haus im Klosterneuburger Strandbad in unmittelbarer Nähe zur Au. Bin gegen deren Zerstörung durch die Umfahrung und vor allem die anschließend geplante Donaubrücke, für die die Umfahrung der Zubringer ist. Man hört jetzt schon im Strandbad in der Nacht das Rauschen der Donauuferautobahn von der anderen Donauseite, eine autobahnähnliche Donaubrücke mit Zubringer in unmittelbarer Nähe würde den Erholungswert des Bads wegen des Lärms erheblich beeinträchtigen.

Die Klosterneuburger AU, die vielen, die in und um Klosterneuburg wohnen, zur Erholung und Muße dient, zu zerstören bedeutet Lebensqualität, Erholung, frische Luft und sauberes Wasser zu verlieren, bedeutet Kindern den ohnehin schon eng gewordenen Lebensraum noch mehr zu beschneiden - wie viele Plätze, Wiesen,'Gstettn' wurden in den letzten 20 Jahren nicht ohnehin schon zu Parkplätzen gemacht? So groß ist die Klosterneuburger Au nicht, daß sie zusätzlich zur Autobahn auf der Korneuburger Seite noch eine Schnellstraße auf dem diesseitigen Donauufer vertrüge. Die Politik ist verantwortlich für die Zukunft, nicht für die Vergangenheit. Es ist die Aufgabe der Politiker, an die Zukunft, an die Kinder zu denken, nicht an die, die Vergangenheit repräsentieren und denen alles, was nach ihnen kommt, egal zu sein scheint, Hauptsache, sie können überall mit dem Auto hinfahren.

Prinzip Leben und Nachhaltigkeit!

Weil ich mich mit den oben angeführten Punkten identifizieren kann und auch morgen gerne noch durchatmen möchte.

Abgesehen davon, dass die Umfahrung in dieser Art und Weise keinerlei Sinn macht, wird das Lebensgefühl in und der Charme von Klosterneuburg immer schlechter.

Der Radweg an der Au geht verloren, ein schönes stück Welt wird hässlich!

Weil der Wahnsinn mit den "Stehmobilen" inzwischen wirklich Methode hat! - Vorrang für öffentliche Verkehrsmittel, Radfahrer und Fußgänger!

Warum ich unterschreibe? Weil die PUK völlig Recht hat und Aupark/Umfahrung/Radweg und ähnliche sinnlose Projekte irgendeine Art von Unterstützung brauchen! Bitte, sagt mir, wenn ich irgendwas helfen kann!

Weil ich der Meinung bin, dass diese Umfahrung vielleicht kurzfristig eine Verbesserung der Lage bringen wird aber auf längere Sicht Verkehr anzieht. Das wird besonders dann der Fall sein, wenn eine Donaubrücke nach Korneuburg dazugebaut wird - quer durch die Au, unser Erholungsgebiet, ein einzigartiger Lebensraum für viele gefährdete Arten und das Gebiet , aus dem unser Trinkwasser kommt. NEIN!

Die Umfahrung ist der falsche und gleichzeitig teuerste Weg. Die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs wäre weit wirkungsvoller.

Automobilverkehr wird zwangsläufig vermehrt, wenn man ihn durch entsprechende bauliche Massnahmen anzieht. Breitere, schnellere Straßen bewirken unmittelbar eine Vermehrung des Verkehrsaufkommens. Das mag kurzfristig beschleunigend wirken, ist aber auf längere Sicht niemals eine Lösung. das Umfahrungsprojekt Klosterneuburg ist ein Musterbeispiel für verkehrspolitische Fehlplanung, die lobbyinduziert, gewinnorientiert und ökologisch rücksichtslos ist.

Ich liebe Bäume, hab selbst welche und kenne diese Naturzerstörer sehr gut.

Kosten-Nutzen in keiner Relation+Umweltschädigend.

Weil ich das von der Zerstörung bedrohte Gebiet als Naherholungsraum besonders schätze.

Ich habe mich ein wenig schlaugemacht und kann wirklich nicht nachvollziehen, warum gerade diese Variante(n) gewählt wurden. Kosten/Nutzen-Relationen beachten!

...ich möchte für meine Kinder einen aktiven Umweltschutz und keinen weiteren Konsumwahn.... vor allem ein besseres und auch leistbares öffentliches Verkehrswesen!

Ich bin gegen eine weitere Zerstörung im Wienerwald und in den österreichischen Alpen, gegen überflüssige Opfer an den Götzen Autoverkehr.

Liebevoll Zubetonieren ist leicht aber leider keine Loesung fuer die wirklichen Probleme der Menschen und ihrer Umwelt.

Der Versuch ein Stück Lebensraum zu erhalten und Politiker ohne Verantwortungsehtik auf ihr grob fahrlässiges Verhalten aufmerksam zu machen.

Weil ich 1. für ein lebenswertes Klosterneuburg eintrete und 2. gegen umweltzerstörerische Projekte, insbesondere der kostenverschwenderischen, umweltvernichtenden und verkehrslobbyunterstützenden Asfinag bin

Freude an der Umwelt Für sinnvolle, bürgerfreundliche Projekte, Radfahrerin.

Weil ich GEGEN eine Umfahrungsstraße bin, da diese nur noch mehr Verkehr anzieht und lebenswerte Au zerstört!

Aus wirtschaftlicher, rationaler, sozialer und ökologischer Sicht ist diese Umfahrung nicht notwendig. Riesige Grünflächen werden versiegelt, anstatt dem Fluss (Donau, Durchstich) mehr Platz zu geben, wird genau das Gegenteil, mit dem Bau dieser Umfahrungsstraße entlang des Durchstichs, getan! Gebt den Flüssen mehr Platz! Weniger Überschwemmungsraum (Kastanienallee) bedeutet auch fatalere Auswirkungen von Hochwässern entlang der Donau. Die Straße wird den Verkehr erhöhen: "Wer Straßen säht wird Verkehr ernten!"

Weil wir durch derzeitige Vorteile nicht unseren Nachkommen Chancen verbauen sollten.

Weil mir Umweltschutz wichtig ist!

Ich besitze in der Nähe der geplanten Umfahrung einen Garten und fürchte den zunehmenden Autoverkehr .

Alle möglichen bauprojekte, welche ihren Standort an weit unsensibleren Standorten haben, durchlaufen die meiner Meinung nach sehr sinnvolle UVP und trotzdem ist es möglich, dass Aulandschaften wahnsinnigen Bauvolumina weichen müssen, da ist der Hund drin!!!

Weil Strassenbau immer noch mehr Verkehr anzieht, es gibt aber für alles auch sanfte Lösungen, die umweltmäßig schonender sind und die sollen gehört werden.

Mit dem Geld der Umfahrung den öffentlichen Verkehr deutlich verbessern: U-Bahn bis Klosterneuburg oder Tulln. Regionale Busse zur Anbindung.

Ich befahre selbst mehrmals die Woche die betroffenden Strassenabschnitte. Ein solche Umfahrung im Augebiet ist sicher keine Lösung!

Weil es ist wichtig!

Zerstörung von Kulturlandschaften und Naturschutz- gebieten

Ich bin gegen zus. Verkehrsaufkommen in unserer Au und somit vor Allem auch gegen die Neuerrichtung einer Donaubrücke im Breich Klosterneuburger Au!

Weil ich dagegen bin, daß iunserer Au eien weitere Donaubrücke , die nur zusätzliches Verkehrsaufkommen und Stau provozieren würde, gebaut wird!

Gesundheit vor unbeschränktem Individualverkehr!

LH Pröll hat schon beim Semmeringtunnel bewiesen, dass ihm der Autoverkehr am Herzen liegt während umweltschonende Alternativen "umwelttechnisch bedenklich" für Niederösterreich waren. Dahinter stecken meist handfeste wirtschaftliche Interessen, denen die Natur weichen soll. Dagegen bin ich und deshalb meine Unterschrift.

Um etwas für die Umwelt beizutragen. Damit die Politik auf die Schonung der Umwelt wert legt.

Erhalt der wunderschönen Aulandschaft!

Weil es unsinnig ist, so viele Bäume fuer eine fragwuerdige Strasse zu opfern!

Weil ich Klosterneuburg liebe und das Strandbad regelmäßig besuche!

Weil hochrangige Straßen nur den Verkehr anziehen und die betroffene Bevölkerung dadurch nicht entlastet sondern zusätzlich belastet wird.

Finde es total schade, dass immer mehr Landschaft, speziell rund um Wien, für einen zweifelhaften Nutzen zerstört wird. Bin für sanftere und billigere Alternativen.

Weil ich in dem Umfahrungsprojekt keinen Sinn sehe, sondern nur Geldverschwendung.

Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht unter dem Autoverkehr leidet. Trotzdem nimmt seit meiner Geburt der Autoverkehr unaufhörlich zu. Diese Lawine an Unfallfolgekosten,Lärm und Abgasen unter der wir schon so selbverständlich leiden, als wär sie eine Naturgewalt, wird durch konkrete verkehrspolitische Maßnahmen am Rollen gehalten. Für eine Verkehrspolitik, die diesen Namen verdient und die Interessen der "Polis" vertritt, anstatt die der Baufirmen. Für Verkehrspolitik anstelle von Verkehrslobbing!

In der Hoffnung unseren Kindern eine gesunde Umwelt zu hinterlassen.

Weil ich dazu beitragen möchte, die Lebensqualität in Klosterneuburg zu erhalten bzw. zu verbessern und nicht zuschauen kann/will wie mit der Umfahrungsstrasse und den Folgeprojekten der Charakter von Klosterneuburg nachhaltig und unwiderruflich zerstört wird.

Die Fahrradroute geht mitten durch ein Erholungsgebiert, das auch teilweise dicht bewohnt wird und von allen Leuten aus "nah und fern" zur Entspannung genuttz wird. Die Umfahrung ist keine solche, sondern eine Durchfahrung!

Ich bin Hausbesitzer im Klosterneuburger Strandbad, und wenn die Au rings ums Bad durch Umfahrung, Brückenzufahrt und Donaubrücke zerschnitten wird, ist der Erholungswert für mich erheblich gemindert.

Der verantwortungsvolle Umgang mit den verbliebenen Resourcen und dem Naherholungsgebiet der Großstadt Wien und auch der Stadt Klosterneuburg darf nicht weiter kurzfristigen, umweltbelastenden Überlegungen geopfert werden.

Weil ich auch in 10 Jahren Luft und nicht Staub und Abgase atmen möchte!

Weil ich die selben Probleme vor meiner eigenen Haustüre habe und der auf kosten unserer Kindeskinder finanzierte Straßenwahn so nicht weitergehen kann und darf.

Ich unterschreibe, weil ich entsetzt darüber bin, wie arrogant und verantwortunglos mit der Natur umgegangen wird - die geplante Umfahrung Klosterneuburg ist dafür ja ein herausragendendes Beispiel! Weiters finde ich es unerhört, wie die Anliegen, Bedenken und Wünsche der Anrainer in diesem Fall vollkommen ignoriert wurden. Und auch die Taktik, Verkehr durch den Bau von neuen Straßen zu "bekämpfen", verblüfft mich immer wieder.

Damit die menschen und die Natur in der Region geschützt werden!

Weil dieses Vorhaben gegen die Natur und für das Ansteigen des Verkehrsaufkommens wäre!

Weil ich für nachhaltige Lösungen bin!

Das Projekt ist mit sehr großem (finanziellen und baulichen) Aufwand und einem massiven Eingriff in das Augebiet verbunden; sein Nutzen für Klosterneuburg ist allerdings keinesfalls überzeugend nachgewiesen. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß - bei Umsetzung der geplanten Folgeprojekte - das Gegenteil des angeblich angestrebten Erfolges eintreten und die Verkehrsbelastung von Klosterneuburg erheblich verstärkt wird.

Weil ich dieses Gebiet als Naherholungsraum nutze und es einen Wahnsinn finde, dass die Aulandschaft durch ein sinnloses Umfahrungsstraßenprojekt zerstört werden soll! Weniger Individualverkehr generell wäre erstrebenswert. Autos sind die modernen Killermaschinen!

Der Natur zuliebe!

Weil mir die Erhaltung unserer Umwelt, besonders der Au ein großes Anliegen ist.

Weil weniger Verkehr mehr Lebensqualität bedeutet und neue Straßen zusätzlichen Verkehr begünstigen.

Mobilitaet wird falsch übersetzt mit "Autofahren" - Vorrang haben aber Gesundheit, Lebensqualitaet und Umwelt-/ Natur-/ Menschenschutz. Es gibt Umdenk-verkehrskonzepte, die im Ausland erfolgreich realisiert worden sind (siehe "Hasselt"). Ergo: Für eine ambitionierte Umsetzung richtungsweisender Ideen wird es höchste Zeit in Österreich. Lasst uns in Klosterneuburg beginnen!

Weil ich Klosterneuburg und den landschaftlichen Reiz kennen und lieben gelernt habe.

Gegen die Verunstaltung der Klosterneuburger Au und der Tatsache, dass zig Millionen Euro beim Fenster rausgeworfen werden!

Weil ich die hohe Lebensqualität meiner unmittelbaren Wohnumgebung erhaltet sehen möchte und dieser Straßenbau meiner Ansicht nach keinen Sinn macht!

Eben wegen oben genannter Punkte: Unökologisch, ungesund, unökonomisch, undurchdacht, ...

Bei der gegenwärtigen Zunahme von Unwettern im Rahmen der Klimaerwärmung, halte ich es für fahrlässig, natürliche Flussläufe und Überschwemmungsgebiete künstlich zu bearbeiten und zu begradigen, und das nur für max. 5.000 Autos, die mit Hilfe der neuen Umfahrungsstrasse umgeleitet werden sollen.

Weil ich meiner Betroffenheit Ausdruck verleihen will! Es ist mir ein riesiges Anliegen,dass die Wohnqualität und den Lebensraum inkl. Au auch für die zukünftigen Generationen erhalten bleibt und wirtschaftliche Interessen nicht weiter in imperialistischer Manier den Ton angeben und dadurch das zerstören, was nachhaltig geschützt werden sollte.

Umweltschutz sollte Vorrang haben.

Ökologische Bedenken!

Weil, vor lauter Straßen, die Menschen keinen Naturraum mehr haben.

Sehe keinen grossen Nutzen und enorme Geldverschwendung!

Weil für dieses sinnlose Projekt -ohnehin schon begrenzter- Naturraum (=Au) dran glauben muss. Ich pendle tagtäglich mit dem Zug entlang der projektierten Strecke hin u. her und sehe mit Erschütterung, dass die Bauarbeiten ohne große Vorwarnung, aber leider auch mit viel zu geringem Widerstand nun voll im Gange sind. Ich hoffe dass meine Stimme gemeinsam mit jenen der anderen Umfahrungsgegner zu einem für die (Un-)Verantwortlichen unüberhörbaren Chor gegen diesen gewaltsamen und irreversiblen Eingriff an der Klosterneuburger Au anschwillt.

Weil neue Straßen noch mehr Verkehr bringen. Daher soll das derzeitige (unzulängliche) Konzept für den ÖPV in der Region Klosterneuburg / Tulln verbessert und zügig ausgebaut werden.

Wünsche mir unter anderem ein effizienteres Netz öffentlicher Verkehrsmittel, z.B. kürzere Intervalle der Linien S40 und 241 (Bus nach Weidling). Schienen sind bereits vorhanden. Warum werden sie nicht besser genutzt?

Ich unterschreibe dieses Manifest, weil ich möchte, daß Klosterneuburg und seine umgebenden Gemeinden weiterhin Lebensqualität für die Einwohner bietet. Klosterneuburg darf nicht ein zweites Wien werden, Stop dem Verkauf unserer Heimatgemeinde an die zahlenden Wiener!

Weil ich die Forderungen berechtigt finde und mit meiner Unterschrift unterstützen möchte.

Weil ich gegen jegliche vermeidbare und überflüssige "Straßen-Filetierung" durch Österreich bin....

Die Erhaltung einer gesunden Umwelt ist mir einfach wichtig. Zeichen setzen ermutigen auch andere dazu.

Das qualitative Leben von Menschen und Natur steht im Zentrum, die Nachhaltigkeit im Sinne der nächsten 7 Generationen. Ich bin als Mensch, als Lebewesen der Gemeinschaft verpflichtet.

Verschwendung von öffentlichen Mitteln für die Zerstörung kostbarer Naturlandschaften ist untragbar, insbesondere dann, wenn kostengünstigere und effizientere Varianten der Problemlösung existieren

Rettet die NATUR!

Ich hab den Eindruck, daß bei diesem Projekt die Kosten/Nutzen-Relation nicht paßt - nochdazu, wo bei Kosten ja klarerweise auch Umweltaspekte und verlorene Lebensqualität der Umgebung einzurechnen sind. Auch ein mir bekannter Fachmann ist der Meinung, daß insbesondere die geplante weitere Aubaustufe eine deutliche Verschlechterung bringen würde. Klar freue ich mich, wenn ich meine Freunde leicht per Auto besuchen kann, aber nicht um diesen Preis. Und verlorene lokale Lebensqualität führt ja langristig zu noch mehr Verkehr, wenn die Leute dann mit dem Auto ins Grüne fahren...

Ich bin für sparsame, vernünftige Lösungen, die auf jeden Fall keinen zusätzlichen Verkehr anziehen!

Straße gebären Verkehr! Mehr Autarkie in der Region! Zur Hölle mit den Politikern - die zumeist im "Grünen" residieren und nicht die Öffis benutzen.

Weil mir die penetrante Öko-Lügenpropaganda auf die Nerven geht: In der EU "Umwelt-Musterland" spielen und zu Hause alles tun, damit noch mehr Auto gefahren wird.

Ich bin gegen diese Umfahrung, eine zerstörte Au löst keinen Stau!!

Als ehemaliger Einwohner von Klosterneuburg Stadt kenne ich das Problem und sehe in der geplanten Umfahrung absolut nicht die geeignete Lösung. Eher sollte eine Donaubrücke im Bereich St. Andrä Wördern gebaut werden. Schade um das viele Geld, welches für minimale Verbesserungen in großem Bogen vergeudet wird.

Man sollte zuerst den öffentlichen Verkehr optimieren ehe man die Menschen auf die Straße bringt (oder zwingt). Das ist ja völlig klar!!

Weil ich nicht will, dass der Autoverkehr in und um Klosterneuburg zunimmt.

Für die Natur!

Weil die Natur für uns ein großer Schatz ist, den wir pflegen müssen. Es ist ein Irrglaube zu meinen, mehr Straßen bauen das Verkehrschaos ab. Mit ein wenig Nachdenken lassen sich kreativere Lösungen finden, als die Natur zuzubetonieren.

Weil ich für sinnvolle, umweltschonende Lösungen bin.

Weil ich Angst habe, dass durch die Umfahrung mehr Verkehr entsteht bzw. angelockt wird. Besonders kritisch sehe ich die mögliche Errichtung der Donaubrücke und deren Anbindung an die Umfahrung, weil ich dadurch eine Verlagerung des Verkehrs vom linken Donauufer auf das Klosterneuburger Stadtgebiet befürchte. Die Lebensqualität wird aus meiner Sicht dadurch stark beeinträchtigt.

Ich halte die Verkehrsgigantomanie der EU für schädlich und bin der Überzeugung, daß für die Lösung unserer wirtschaftlichen und verkehrspolitischen Probleme die Schaffung und Förderung kleinräumiger Strukturen wesentlich zielführender ist als der uferlose Ausbau überregionaler Verkehrsprojekte.

Ich will keine Umfahrung, keinen Hofer neben dem Caritasheim auf der Weidlinger Hauptstraße und keinen Wohnblock hinterm Trat.

Es liegt mir am Herzen, dass wir umweltbewusster, gesünder leben. Z.B.: Mehr öffentliches Verkehr, daher unerschreibe ich...

Ich war mit einer Biologin vor ort, um die möglichen Auswirkungen auf Fauna und Flora zu betrachten und finde deshalb, dass das Projekt nicht durchgeführt werden sollte. Zu viel wertvolle Natur geht verloren!

Weil ich für den Ausbau des öffentl. Verkehrs bin und die Geldmittel dann in der Umfahrung gebunden sind.

Straßenbau im Ballungsraum ist wirkungslos. (Österr. Institut für Raumplanung) Eine Paralellstraße zur B 14 um 70 Mio € ist eine unverantwortliche Geldverschwendung der öffentl. Hand.

Kosten/Nutzen Faktor völlig absurd!

Man muss die Natur schützen und das unnötige Verkehrsaufkommen eindämmen!

Der Verkehr darf den Bäumen nicht das "Leben" kosten, da sollte schon eher der Mensch nachdenken und sich etwas einschränken!

Weil mir Umweltschutz mehr am Herzen liegt, als das Generieren von zusätzlichem Verkehr durch Straßenbauten. Weil ich mich noch gut an die 1000-Jahr Feierlichkeiten Wienerwald erinnere, die jetzt in Vergessenheit geraten sein dürften.

Weil Steuergelder sinnvoll eingesetzt werden sollten und nicht zur Bereicherung irgendwelcher Bauherren!

Ich bin gegen diese Umfahrung, da geht schon wieder ein Stück Wald zu nichte.

Für mehr Lebensqualität!

Weil die Straße sinnlos ist.

Weil ich finde, dass der öffentliche Verkehr (Bahn, Bus) besser ausgebaut werden muß, und man nicht unbegrenzt Straßen bauen soll auf Kosten unserer wertvollen Naturflächen. Viele Straßen bedeuten schlechte Luftqualität und somit eine ständige Gesundheitsgefährdung.

Weil mehr Verkehr nicht die Lösung sein kann!

Weil ich mir eine weitsichtigere und sinnvollere Umwelt- und Verkehrspolitik wünsche, keine kurzsichtige, zerstörende Handlungsmaßnahme um Autofahrern einige Minuten zu schenken, anstatt die Schnellbahn im Viertelstundentakt fahren zu lassen und mehr Busse als Zubringer einzuführen.

Klosterneuburg ist meine Heimatstadt. Ich liebe es, vor allem auch wegen der Natur. Und die soll erhalten bleiben! Ich bin nicht davon überzeugt, daß die derzeit an der Macht befindlichen Politiker das Beste für uns Klosterneuburger wollen!!

Weil ich überzogene Straßenbauprojekte grundsätzlich ablehne.

Erhaltung von Naturraum!

Weil die Umfahrung in der Form wie sie geplant ist ein absoluter Schwachsinn und Schildbürgerstreich ist und daher ein sofortiger Baustopp angeordnet werden muß, bevor diese Katastrophe nicht mehr rückgängig gemacht werden kann!

Bin selber oft in Klosterneuburg und möchte diese Besuche weiterhin genießen können. Ich halte dieses Straßenprojekt für einen Wahnsinn!

Weil: das Straßenbauvorhaben "Umfahrung" die KlosterneuburgerAu als Natur-, sowie Naherholungsraum unwiderbringlich zerstört bzw. massiv beeinträchtigt; weil stattdessen der umweltschonende öffentliche Verkehr- Frequenz, Tarife - entscheidend verbessert werden muss und dafür die Investitionen und laufenden Kosten vergleichsweise Bagatellen sind; weil die als Ziel angeführte Entlastung der Stadt vom Durchzugsverkehr nicht entsprechend nachvollziehbar ist; weil Gesetze, wie Raumordnungsgesetz, Naturschutzgesetz, Landschaftsschutzgesetz,... im Verfahren vernachlässigt werden!

Beweis fehlt, dass geplante Strasse die umweltfreundlichste und kostengünstigste Variante ist.

Weil diese sogenannte Umfahrung nur den Interessen einiger Weniger dient und nicht dem Interesse der Gesamtbevölkerung.

Weil ich gerne lebe!

aus Umweltschutzgründen!

RETTET DIE AU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Last modified 2006-08-16 09:32 PM
  • Unausgelastetes Parkdeck (R1)
  • Unausgelastetes Parkdeck - aber ein zweites soll her, das die ÖBB nicht will
  • Feinstaub-Aktion (R2)
  • Feinstaub-Aktion von Global2000 vor Lebensministerium
  • Feinstaubmessung (R3)
  • Greenpeace technisch hochgerüstet für Feinstaubmessung