Impressionen zum Baubeginn der Umfahrung im August 2006

Das Herz blutet PUK-GR Schweeger, als er beobachtet, wie ein älterer Mann keuchend und unter mehrfachem Absetzen sein Fahrad aus der Unterführung beim Weidlinger Bahnhof schiebt.
Es ist eine Schande für eine Gemeinde, dass für ältere Menschen oder Mütter mit Kindern die Erreichbarkeit des Gewerbegebiets durch Sperre des Rattenlochs massiv erschwert wird, ohne für geeigneten Ersatz zu sorgen.
Wer in Klosterneuburg das Auto nicht verwenden kann oder will, wird offenbar als Mensch zweiter Klasse ausgegrenzt. (Photo: Gesicht der Person unkenntlich gemacht)

Es ist zu hoffen, dass dieses Eternit nicht Asbest-haltig ist. Kommentar eines befragten Arbeiters, der es vermutlich nicht weis: "Ah geeh, do gibts ja vüü giftgeres Zeug als des bisserl Asbest".
Eine interessante Gestaltung des neuen Donau-Radwegs bei der Haassiedlung. Die Zufahrt zur - durch Hochwasser weggeschwemmten - Brücke ist mit einem Stahlgatter verbaut worde. Interessant wäre die Klärung, ob die Verhinderung des Zugangs zur Donau (=internationale Wasserstraße) überhaupt zulässig ist.
Die Aufeldstraße wird nicht gerade zum Fußgängerparadies, denn aufgrund des verfügbaren Platzes weichen einige dieser Schwerfahrzeuge auch auf den Gehsteig aus, dessen Kante zu diesem Zweck auch abgeschrägt wurde.
Die PUK plädiert für die Herausgabe einer Broschüre: "Zu Fuß in Klosterneuburg - Tipps und Tricks zum Überleben in einer autogerechten Stadt".
Und im Bereich der "Schwarzen Au" werden als "Begleitmaßnahme" auch ein paar Bäume niedergewalzt....

... damit LKWs auch im Aubereich nicht durch Bäume behindert werden.