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Unser Planet im Fieber - Atomindustrie als Klimaretter?

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Ein Beitrag von Werner Schmidt über den Trend zu Atomkraftwerken, die Pro-Atomhaltung der EU und die Möglichkeit eines persönlichen Beitrags zum Umdenken durch das Beziehen von Ökostrom.

Jännertemperaturen von 10 - 20o in Mitteleuropa, Tagesmittelwerte bis 120 in manchen Regionen im heurigen "Winterfrühling" bzw. "Frühlingswinter". Unser Planet ist krank, er liegt im Fieber. Doch gleich darauf verfällt er, von Orkanen, Blizzards, Hurrikans, Tornados geschüttelt in eine fürchterliche Kältestarre. Der Krankheitserreger, der energieverprassende Mensch, vor allem der Industriestaaten. Die Therapie, die Energiewende. Doch an der Umsetzung der Therapie krankt die Therapie. Für den Patienten wäre ein rasches Handeln lebensnotwendig, doch mächtige (Konzern) Herrn stehen dem entgegen, sie wollen vorher noch den Patienten zur Ader lassen und ihre Profite abschöpfen. Jetzt wollen die Großkonzerne auch noch an der Klimaerwärmung profitieren und das mit unseren Steuergeldern.

Atom - Offensive der Großkonzerne

Der Trend ist klar. Nach dem weltweiten Niedergang der Atomindustrie in den letzten 20 Jahren, bedingt durch den , Super - GAU von Tschernobyl am 26.4.1986, soll die Nuklearindustrie wieder salonfähig gemacht werden als " CO2 neutrale, grüne, sichere und saubere Energieform. Willkommener Anlaß dazu ist der Klimawandel mit seinen Superhurrikans und der Spritpreis Schock. Dazu werden die zur Zeit besten PR - Firmen der Welt engagiert. 41 LobbyistInnen stehen allein in Brüssel für die Nuklearindustrie bereit. Nur zehn Großkonzerne beherrschen die europäische Stromwirtschaft und damit auch die Atompolitik. Energie-Multis wie EdF, E.ON, Areva und Siemens lenken die Zügel der Energiebranche immer stärker in Richtung Neubau von Atomkraftwerken. Die Internationale Energieagentur IEA geht davon aus, dass sich die Investitionen in die Energieversorgung der EU bis 2030 auf 2,1 Billionen Euro belaufen werden. Ohne Widerstand der Zivilgesellschaft wird ein großer Teil dieses Geldes in die Atomindustrie fließen.

Pro – Atomhaltung der EU –Kommission

Statt die Weichen für die dringend notwendige Energiewende zu stellen, hält die EU–Kommission in ihrem, im Jänner 2007 veröffentlichten Energiepaket, an der Energiegewinnung aus fossilen und atomaren Energiequellen fest.

(Geplante) Atomausstiege kippen

Zwar haben nach den Vorreitern Italien und Österreich erst vor kurzem auch Deutschland, Belgien und Schweden den Atomausstieg beschlossen, doch jetzt steht nach Jahren der Lähmung die Atomindustrie auch in Europa wieder in den Startlöchern. Slowenien, Polen und auch Italien denken bereits laut über neue Reaktoren und Atomkraftwerke nach, obwohl die Unterstützung der Atomkraft durch die Bevölkerung seit Jahren abnimmt.

Klimaschutz durch Atomtechnik??

Welchen Beitrag können Atomkraftwerke zur Reduzierung des weltweiten Ausstoßes an dem Treibhausgas CO2 tatsächlich leisten. Länder wie China, Indien, Rußland, Japan und Südkorea setzen auf die Atomkraft als Heilmittel gegen den Treibhauseffekt.

  1. Atomkraft hat nur 2,7 % Anteil an der weltweiten Energieversorgung. Angaben der IAEA, Stand 31.12.2005. Nur 30 von 193 Ländern haben Atomkraftwerke. Insgesamt sind weltweit 443 Atomkraftwerke in Betrieb. Die meisten stehen in den USA (104), Frankreich (59), Japan (56), Rußland, (31), Großbritannien (23), Südkorea (20) Kanada (18), Deutschland (17), Indien (15) und Ukraine (15). Selbst wenn die Atomkraft die sicherste und umweltfreundlichste Technologie wäre und ihr Ausbau massiv
    vorangetrieben würde, mit Stromerzeugung aus Atomkraft kann weder das Energieproblem noch der
    Treibhauseffekt nachhaltig gelöst oder nur gemildert werden.

  1. Uranreserven sind begrenzt und reichen beim jetzigen Verbrauch für etwa 50 Jahre, bei massivem Ausbau entsprechend kürzer. Der Uranabbau ist extrem energieaufwendig und imitiert dabei schon große Mengen CO2, denn aus einer Tonne Gestein werden nur ca 4 Gramm Uran gewonnen. In der Umgebung der Uranminen verbleiben daher zigtausende Tonnen stark radioaktiver Abraum, außerdem wurden höhere Krebsraten und Mißbildungen der Anrainerbevölkerung nachgewiesen. Hauptabbaugebiete sind Rußland, Kasachstan, Namibia, Niger. Betroffen sind häufig indigene Völker, z.B. Cree und Dene in Kanada und Aborigines, die von den Erlösen aus der Atomindustrie (Uranabbau) keinen Cent sehen.

  1. Atomkraftwerkstechnik ist eine Primitivtechnologie - 60 % ungenutzte Abwärme: Mit einem gefährlichen atomaren Feuer wird eine Dampfturbine mit einem Wirkungsgrad von 40 % betrieben. 60 % der Energie wird in riesigen Kühltürmen vernichtet, die dann die Flüsse aufheizen. Diese Abwärme von Atomkraftwerken ist nicht effizient nutzbar, weil Atomkraftwerke weit außerhalb der Städte stehen müssen, daher große Leitungsverluste. Jedes Blockkraftwerk das Strom und Wärme liefert hat einen Wirkungsgrad von 80 - 90 %, z.B. das Gasturbinenkraftwerk Berlin - Mitte mit 90 %, welches 480 MW Strom und Wärme für 60 000 Haushalt und 500 öffentliche Gebäude liefert. Vergleicht man nun die CO2 - Bilanzen, so ist der Ausstoß von Atomkraftwerken deutlich niedriger bei der Stromerzeugung, doch mit der für die Heizungen gewonnen Abwärme bei Blockkraftwerken ist die CO2 Bilanz deutlich besser als bei der Atomkraft. Bei weitem überlegen ist sie natürlich bei Biomasseblockkraftwerken, und zwar um den Faktor 16!!

Atomkraft: gefährlich, ineffizient, teuer, enorm subventioniert

  • Die Gefahr von Störfällen und Super - GAUs . Die Wahrscheinlichkeit für einen Super - Gau in einem Atomkraftwerk in Europa (148 AKW) liegt bei 16 %. Das entspricht der Wahrscheinlichkeit auf Anhieb eine sechs zu würfeln. Bei weltweit 443 Atomkraftwerken ist die Wahrscheinlichkeit 40%!! Keine andere Technologie mit einem derart hohen Risiko bekommt eine behördliche Genehmigung. Beim schwedischen Atomreaktor Forsmark fehlten am 25.7.2006 nach einem Stromausfall nur 18 Minuten zum Super GAU!! (Kurier 20.11.2006) dazu kommen jährlich hunderte größere Störfälle!

  • Weltweit kein Atomlager für hochradioaktiven Atommüll. Nach 50 Jahren Nutzung der Atomkraft gibt es kein einziges gesichertes Endlager. Eine strahlende Hypothek für tausende Generationen (Halbwertszeit von Plutonium 24 000 Jahre). Das ist so, wie wenn ein Flugzeug starten würde, bevor eine Landebahn errichtet wurde. Die Gefahr des Exportes des Atommülls in ärmere Region mit unterentwickelten demokratischen Mitbestimmungen, geringeren Umweltauflagen und weniger lokalem Widerstand ist groß.

  • Atomkraftwerke im Visier des Terrors. Spätestens seit dem 11. September 2001 ist klar, welches Zerstörungspotential Flugzeuge als Terrorinstrumente haben können. Untersuchungen im Auftrag von Greenpeace und des deutschen Umweltministeriums haben ergeben, dass die meisten Atomkraftwerke einem Crash mit einem großen Passagierflugzeug nicht standhalten können und ein Super-GAU möglich ist. Die Aussagen festgenommener El-Kaida-Mitglieder belegen, dass die Terrororganisation auch bereits Atomanlagen ins Visier genommen hat. Noch viel einfacher als die Entführung eines Jets ist die Anbringung von Sprengsätzen an strategischen Punkten in einem Atomkraftwerk. Im Jänner 2003 besetzten über dreißig Greenpeace-AktivistInnen die Schaltzentrale eines britischen Atomkraftwerkes, um auf die bestehenden Defizite bei der Bewachung hinzuweisen. Wenn Greenpeace dies so leicht schafft, dann wäre es für Selbstmord-Terrorkommandos oder Krieg führende Parteien erst recht nicht schwer, die Kontrolle über ein Atomkraftwerk zu bekommen. So kann ein Atomkraftwerk zur Waffe gegen ein ganzes Land werden. Auch der Transport der Brennelemente zu den Atomkraftwerken und von dort zu den Wiederaufbereitungsanlagen stellt ein enormes Gefahrenpotential dar.

  • Atomstrom und Atombombe sind siamesische Zwillinge. Die Aufbereitung von Uran für Brennstäbe in Atomkraftwerken unterscheidet sich von der für Atombomben nur im Grad der Anreicherung in den dafür notwendigen Zentrifugen. Nach Friedensnobelpreisträger El Baradei, Direktor der IAEO, sind bis zu vierzig Staaten wirtschaftlich und technologisch in der Lage, Atombomben zu bauen. Nach IAEO ist der Plutoniumtransport, der Handel und die Lagerstätten immer schwerer zu kontrollieren . Für die Bomben von Hiroshima und Nagasaki waren nur wenige Kilogramm Plutonium notwendig. Der zur Zeit exklusive Klub der Atommächte (USA, Rußland, China, Frankreich, Großbritannien) sowie Israel, Indien und Pakistan, wollen zwar Atomstrom für alle, aber die Atombombe nur für Privilegierte.

  • Atomkraftwerkabschaltungen bei dürrebedingten Niederwasser der Flüsse. Die durch den Klimawandel bedingten immer häufiger werdenden Dürreperioden, auch in Europa und Nordamerika, führt zu Niederwasser in den Flüssen, wodurch die Kühlung der Atomkraftwerke nicht mehr gegeben ist. Abschaltung sind dann notwendig. So geschehen im Sommer 2005 bei mehreren Atomkraftwerken in Frankreich und Deutschland. Mit dem weiteren Abschmelzen der Alpengletscher wird die Situation dramatisch verschärft werden, und sommerlich "Wasserklemmen" die Regel.

  • AKW geben auch im Normalbetrieb Radioaktivität ab. Diese niedrigen Strahlendosen sind vor allem für die Bevölkerung in der Nähe von Atomkraftwerken eine Zusatzbelastung. Kleinkinder unter fünf Jahren weisen eine deutlich höhere Krebsrate auf. Die Studien werden jedoch von den Betreibern bezweifelt. Bisher gibt es keine Beweislastumkehr. Die Atomkraftwerksbetreiber haben bis jetzt die Unbedenklichkeit ihrer Anlagen nicht nachgewiesen.!!

  • EU - 1,2 Mrd Euro für Atomforschung. Im aktuellen Forschungsprogramm sind 1,2 Mrd. € für Atomkernspaltung und Atomkernfusion vorgesehen. Für alle anderen Energieformen, inklusive erneuerbare Energien, wie Wind, Wasserkraft, Sonne, Biomasse und Geothermie sind es nur 810 Mio €.

  • EU – Regierungen haben die Haftung für Atomkraftwerkebetreiber limitiert. Den Rest zahlt der Steuerzahler. Tschernobyl verschlingt bis jetzt das fast das halbe Bruttonationalprodukt der Ukraine

  • Arbeitsplätze: Erneuerbare Energien weit vor Atomenergie. In der Atomwirtschaft waren in Deutschland 2005 lediglich 35 000 Menschen beschäftigt, in der Branche der erneuerbaren Energien 150 000, wobei alleine im ersten Halbjahr 2005 - 20 000 neue Arbeitsplätze entstanden. Bis zum Jahr 2020 erwartet die Branche der erneuerbaren Energien ein jährliches Wachstum von über 10 % und ein Exportvolumen von 15 Mrd. € pro Jahr. Der Klimaschutz hat in Deutschland in den letzten fünf Jahren, nach Schätzungen des Wirtschaftsinstitutes Prognos für 155 000 neue Arbeitsplätze gesorgt - allein die Gebäudedämmung gibt 34 000 Menschen Lohn und Brot.

  • Gesamtenergie: Erneuerbare Energie vor Atomenergie. Beim gesamten Energiebedarf Deutschlands lagen 2005 die erneuerbaren Energieformen mit 6,5 Prozent vor der Atomkraft mit weniger als sechs Prozent!!!

EU -Euratom - Vertrag und EU - Verfassung.

Mit dem Beitritt zu EU tritt damit auch jedes neue Mitgliedsland dem Euratom - Vertrag bei. Dieser wurde 1957 in der damaligen Atomeuphoriephase von der Europäischen Gemeinschaft (EG) beschlossen. Während andere Verträge mehrmals verändert und angepaßt wurden (Maastricht, Amsterdam, Nizza) blieb der Euratom - Vertrag unangetastet. Der Artikel 1 des Euratom Vertrages lautet: »Aufgabe der Atomgemeinschaft ist es, durch die Schaffung der für die schnelle Bildung und Entwicklung von Kernindustrien erforderlichen Voraussetzungen zur Hebung der Lebenshaltung in den Mitgliedsstaaten ... beizutragen und noch heute heißt es weiter darin, dass die»Kernenergie eine unentbehrliche Hilfsquelle für die Entwicklung und Belebung der Wirtschaft und für den friedlichen Fortschritt darstellt« und dass der Vertrag »die Voraussetzungen für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie schaffen« soll..« Der Euratom-Vertrag räumt der Atomkraft eine vertraglich privilegierte Sonderstellung mit einem eigenen Budget für Forschung und Entwicklung ein.

Auch in der EU - Verfassung, die glücklicherweise durch die Ablehnung der Niederländer und Franzosen zur Zeit auf Eis liegt, ist der Euratom - Vertrag unverändert aufgenommen worden. Die Atomkraft würde damit ihre Sonderstellung im Verfassungsrang in der EU auf unbestimmte Zeiten behalten. Es muß daher bei einer Wiederbelebung der EU - Verfassung vehement von den EU - BürgerInnen die Abschaffung des Euratom - Vertrages gefordert werden.

Werden Sie Klimaretter und leiten Sie Ihre Energiewende ein!


Ökostrom statt Atomstrom

Vollziehen sie Ihren persönlichen Atomausstieg

Keinen Euro für Stromversorger, die Atomstrom liefern!! Obwohl Österreich kein Atomkraftwerk betreibt, importieren unsere Stromversorger bis zu 20 % Atomstrom (z. B. EVN 24 %, Wienstrom 16 %, TIWAG 19 %, Vorarlberger KW 15 %, KELAG und ESTAG haben große Anteile an Atomstromkonzerne abgegeben.

Mit dem Umstieg auf einen Ökostrom - Anbieter, unterstützen Sie mit jeder verbrauchten Kilowattstunde den Ausbau erneuerbarer Energie (Wind, Wasser, Sonne, Biomasse), sowie die Erhaltung der regionalen Energiestrukturen. Das schließt natürlich nicht aus, dass Atomstrom auch in Ihr Haushaltsnetz eingespeist wird, aber mit Ihrer Stromrechnung finanzieren sie keinen Atomstromlieferanten.

So einfach geht es: Sie müssen lediglich den Stromliefervertrag, den man vom Internet herunterladen oder sich auch zusenden lassen kann, unterschreiben und zurückfaxen oder senden. Die Ummeldung macht der Ökostromlieferant. Technische Umbauten (Zählertausch) sind nicht notwendig.

Bei 3000 kWh Jahresverbrauch ist z. B. der Ökostromanbieter AAE um 6 € billiger als Wien – Energie(16 % Atomstrom). Ein Anbot und Preisvergleich ist sofort per Internet, per Post oder durch eine telefonische Anfrage zu erhalten.

Die Ökostromanbieter in Österreich:

oekostrom Vertrieb A - 1060 Wien Tel+43-1-9610561 FAX +43-1-96105610-25, Email: office@oekostrom.at,

AAE Naturstrom Vertrieb GmbH A 9640 Kötschach-Mauthen Tel +43-4715/222-52, FAX +43/4714/222- 53 Email:info@aae.at

Die Ökostromanbieter in Deutschland:

Greenpeace energy eG , 20357 Hamburg, Tel 040-808 110-330, Fax 040-808 110-333 Email: greenpeace-energy.de

EWS - Schönau GmbH, 79677 Schönau, Tel 07673 - 888 50, Fax 07673 - 888 519 Email: ews-schoenau.de

LichtBlick GmbH, 22765 Hamburg, Tel 0180-2-660 660, Fax 0180 - 2-660 661 Email: lichtblick.de

Naturstrom AG, 40227 Düsseldorf, Tel 0211 - 77 900-0, Fax 0211 -77900- 599 Email: naturstrom.de

NaturEnergie AG, 79639 Grenzach-Whylen, Tel 0180 - 190 80 70, Email: naturenergie.de


Die Top-Sechs-Energiespartipps

  1. An der Jahres-Stromabrechnung sehen Sie, wie viel Sie tatsächlich verbraucht haben. Der durchschnittliche Verbrauch eines Vier-Personen-Haushalts in Österreich liegt bei 3500 Kilowattstunden. So können Sie Ihren Stromverbrauch reduzieren:

  2. Größter Stromverschwender ist die Elektroheizung, raus damit! Strom ist zu schade und viel zu teuer zum Verheizen.

  3. Holen Sie sich Ihr Warmwasser von der Sonne. Eine Solaranlage rechnet sich bei vier Personen innerhalb von zehn Jahren.

  4. Viele Lifestyle-Ceräte wie Klimaanlagen, Luftbefeuchter und Wäschetrockner sind Verbrauchsriesen. Neue LuxusPlasma-Fernseher brauchen viermal mehr Strom als Röhrenfernseher. Nicht kaufen oder zumindest sparsam einsetzen.

  5. Nehmen Sie Geräte konsequent vom Netz! Im Standby-Modus werden völlig sinnlos Unmengen an Strom verbraucht. Es können leicht 50 € im Jahr eingespart werden.

  6. Ersetzen Sie jede Lampe, die mehr als zwei Stunden am Tag leuchtet, durch eine Energiesparlampe.

  7. Ersetzen Sie alte Kühl- und Gefriergeräte durch neue, energiesparende Modelle. Die Anschaffungskosten rechnen sich innerhalb weniger Jahre.


Quellen: Das kritische EU-Buch 2006 Deuticke

H. Kromp-Kolb/H.Formayer: Schwarzbuch Klimawandel 2005 ecowin

H. Hamm: Die Wahrheit über Tschernobyl in natur + kosmos 4/2006 S 28 – 44

C. P. Lieckfeld: Jobmaschine Umwelt in natur + kosmos 11/2005

C. F. Kreisleben-Teutscher: Flugzeug ohne Landebahn in Lebensart April 2006 S 10 –13

http:// gruppen.greenpeace.de/aachen/energie-oekostromanbieter.html



Last modified 2007-02-26 10:19 AM
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