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PLATTFORM UNSER KLOSTERNEUBURG

Klosterneuburg ist nicht nur fußgängerunfreundlich – sondern wird zur fußgängerfeindlichen Stadt

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„Gehsteige“, die im Nirwana enden und dann eine Gefahr für Leib und Leben darstellen
Die Auslegung der neuen Anbindung des Gewerbegebiets ist aus unserer Sicht ausschließlich auf den motorisierten Individualverkehr ausgerichtet. Die fußläufige Erreichbarkeit des Gewerbegebiets ist etwa für die Bewohner des Lothringer- und Sachsenviertels nur über den sehr langen Umweg bis zur Unterführung Bahnhof Weidling gegeben.

Zwar beginnen bei der Abfahrt Richtung „Unter­welt“ relativ breite Gehsteige, diese verengen sich jedoch auf weniger als 50 cm Breite. Hier kann man nicht einmal mit einem Einkaufssackerl ungefährdet gehen, geschweige denn mit einem Kinderwagen. Diese relativ breiten Gehsteige in den Anfangsbereichen laden zum Gehen ein, sind in der Folge aber Gefahr für Leib und Leben.

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Abgang vom „Weidlinger Platzl“

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Abgang bei bauMax/Gewerbegebiet

Dabei wäre es aus unserer Sicht problemlos möglich, bei der Kreisverkehrsausfahrt Richtung B14-Wien einen Fußweg einzurichten, etwa auf Kosten des Banquettenstreifens – als Pannen­streifen ist ja der abmarkierte Bereich aufgrund seiner Breite kaum zu betrachten.


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Ausfahrt Richtung Wien – B14

Bei der Ausfahrt zum Gewerbegebiet sollte berg­seitig ebenfalls ein Fußweg auf Kosten der Fahr­bahn eingerichtet werden.

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Ausfahrt Richtung Gewerbegebiet

Beiliegende Fotos: PUK, zVg.


Last modified 2008-03-25 02:08 PM
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